Tasmanien 2: Vom historischen Hobart über den südlichsten Punkt zur regnerischen Westküste
- Pengwingstravel
- 17. Apr. 2018
- 10 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 9. Juni 2018
Tasmanien: Süden und Westküste
23. März 2018 - 17. April 2018

Scamander: Zwei Nächte Glamping
Wie geplant kehrten wir nach unserem Aufenthalt im National Park wieder zu dem tollen Campingplatz in Scamander zurück und buchten dort das Angebot 6 Nächte zum Preis von 4. Wir nutzten den Ofen und die enthaltene Auflaufform und machten uns zum ersten Mal in Australien einen vegetarischen Nudelauflauf mit Oliven, Pilzen, Zucchini und Paprika. Ein einfaches, aber göttliches Essen, das wir wirklich genossen und uns auf der Zunge zergehen ließen.
Da wir unter anderem auch wegen der Bay of Fires in Scamander waren, hofften wir natürlich auf gutes Wetter, denn Sonnenschein ist für eine Fotosession am Strand immer die beste Bedingung. Leider zeigte sich das Wetter nun von seiner „tasmanischen“ Seite: unbeständig und regnerisch. Irgendwann fuhren wir dann trotz Wolken zur Bucht, die für ihre rostroten Felsen und Steine bekannt ist. Zwar schien die Sonne höchstens mal sekundenweise, trotzdem sind Simon wohl ein paar ganz gute Bilder gelungen 😉.

Auf dem Scamander Sanctuary Holiday Park war das Thema „Zelt“ sehr präsent, es gab zwei Aufenthaltszelte, die mich an frühere Ferienfreizeiten erinnerten, sogenannte Safari-Cabins und Bell Tents. Letztere sind runde, aus einem Raum bestehende Zelte und im Internet konnte ich sehen, dass sie von innen wirklich schön eingerichtet waren. Als für einen Tag das Wetter wirklich als miserabel angekündigt worden war, sah ich Simon mit großen Augen an und fragte ihn, ob wir uns nicht eine Nacht im Zelt gönnen wollten. Simon stimmte zu und so buchten wir eine Nacht im Bell Tent, auf die ich mich schon total freute. Dass merkte wohl auch die Platzbetreiberin und schenkte uns noch eine weitere Nacht.
Begeistert zogen wir direkt ein und fanden einiges an Luxus vor: ein richtiges Bett, eine Wärmedecke, eine Art Sofa, Fernseher, Mikrowelle, Küchenutensilien und eine Kaffeemaschine. „Glamping“ heißt das Konzept, also glamuröses Camping. Besonders gefiel es mir, als der Regen auf das hohe Zeltdach prasselte und wir im kuscheligen Bett eine Serie anschauten. An sich liebe ich es auch im Auto zu schlafen, doch die zwei Nächte im Zelt waren einfach eine super Abwechslung. Im Bett habe ich wie auf Wolken gelegen und auf einmal war der verregnete Tag gar nicht mehr so schlimm, so hatten wir wenigstens einen Grund unsere begrenzte Zeit im Zelt voll auszunutzen.

Ostertage in Hobart
Irgendwann hieß es dann „Auf Wiedersehen, Scamander, war eine schöne Zeit mit dir“, denn wir wollten Ostern in Hobart verbringen und hatten für vier Nächte einen Platz in der Nähe der tasmanischen Hauptstadt gebucht. Auf dem Weg dorthin legten wir einen nächtlichen Zwischenstopp auf einem kostenlosen Campingplatz in Oatlands ein, der für eine Nacht durchaus empfehlenswert und ausreichend ist.
Die ersten Eindrücke von Hobart waren allesamt gut, besonders die alten Gebäude gefielen mir. Australien ist eben noch ein recht junges Land und wirklich viel Historisches kann man oft nur schwer entdecken, weshalb Hobart da eine kleine Ausnahme bildet. Mit 300.000 Einwohnern ist Hobart nicht nur die Hauptstadt, sondern auch die größte Stadt Tasmaniens, was deutlich macht wie klein diese Insel vor der Insel doch ist. Klein, aber fein, wohlgemerkt. Es dauert nicht wirklich besonders lange, sich einen Überblick über die Hafenstadt zu machen, was für uns aber kein Manko darstellen sollte. Bei Sonnenschein schlenderten wir durch die Gassen und die Innenstadt, aßen bei einem günstigen Asiaten Mittag und betrachteten die Schiffe im Hafen.

Wir besuchten während unseres Aufenthaltes außerdem zwei Mal den botanischen Garten, der bereits in herbstliche Töne getaucht war. Zwar ist auch dieser nicht wirklich besonders groß, dafür aber der zweit älteste in ganz Australien und liegt schön am Meer. Außerdem ist er, besonders wegen des asiatisch angehauchten Teils und des „Food Gardens“ auf jeden Fall einen Abstecher wert.
Der Blick auf Hobart war tatsächlich ziemlich schön und wir schlossen die kleine Großstadt noch ein wenig mehr in unsere Herzen
Nach dem Garten machten wir einen Ausflug zum Salamanca Market, der jeden Samstag im gleichnamigen Stadtteil aufgebaut wird. Der Markt war sogar größer als der in St. Kilda, was ich, angesichts der sonstigen Größenverhältnisse auf Tasmanien gar nicht erwartet hatte. Wir liefen in einer großen Menschentraube an zahlreichen Ständen vorbei, an denen vor allem Essen aus aller Welt, Souvenirs, Kleidung und Schmuck verkauft wurden. Ein Stand gefiel mir besonders gut, an ihm wurde Kunst aus Insekten ausgestellt, sprich Bilder mit aufgeklebten bunten Käfern oder anderen Krabbeltieren. So etwas hatte ich zuvor und in dieser Form noch nicht gesehen und fand es durchaus faszinierend, auch wenn ich natürlich hoffe, dass die Tiere nicht extra dafür getötet wurden, was ich leider nicht ausschließen kann.
Vom Campingplatz aus, der im Grunde nur aus einer großen Schotterfläche bestand und damit nicht sehr ansehnlich, aber immerhin zweckerfüllend war, konnten wir den Mount Wellington sehen, Hobarts Hausberg. Er ist über 1200 Meter hoch und bietet eine tolle Aussicht über die Stadt und das anliegende Meer. Doch immer, wenn wir uns gerade auf den Weg zum Aussichtspunkt oben auf der Spitze des Berges machen wollten, bahnten sich Wolkenfronten an und wir verschoben das Event wieder.

Irgendwann hatten wir dann aber die Nase voll vom Warten und fuhren an einem, nur leicht bewölkten Morgen doch noch nach oben. Als wir ausstiegen, merkten wir, wie kalt es in so einer Höhe tatsächlich ist und zogen uns direkt unsere Regenjacken an, um während des kurzen Weges zur Aussichtsplattform nicht zu erfrieren. Trotz Wolken schien die Sonne zumindest ein wenig, weshalb sich die Fahrt immerhin gelohnt hatte. Der Blick auf Hobart war tatsächlich ziemlich schön und wir schlossen die kleine Großstadt noch ein wenig mehr in unsere Herzen.
Die vier Tage, die wir in Hobart verbrachten, waren im Rückblick nicht unbedingt die spektakulärsten, doch ich finde es trotzdem schön einmal dort gewesen zu sein. Die Stadt am Meer hat einfach etwas liebenswertes an sich und wir haben uns, wohl auf Grund der alten Gebäude, seit langer Zeit mal wieder wie in Europa gefühlt hat, was nicht unbedingt ein schlechtes Gefühl war.
Bruny Island
Da wir nach Hobart noch mehr als zwei Wochen Zeit hatten, Tasmanien zu erkunden, bevor wir Mitte April wieder die Fähre zurück nach Melbourne nehmen würden, entschieden wir uns dafür nach Bruny Island überzusetzen. Die kurze Schifffahrt startete in Kettering, einem Ort in der Nähe Hobarts, kostete 38 AUD (Return) und dauerte nur etwa fünfzehn Minuten. Bruny Island erhielt seinen Namen von dem französischen Entdecker Joseph Bruny D’Entrecasteaux und bietet etwa 600 Menschen ein festes Zuhause. Außerdem wird die Insel oft als eigener Mikrokosmos Tasmaniens bezeichnet, da sie viele schöne Landschaften auf kleinem Raum vereint. Obwohl sie mit etwa 360 Quadratkilometern nicht besonders groß ist, verbrachten wir eine Nacht auf Bruny Island und gingen auf Wanderschaft.
Als erstes gingen wir ein wenig auf dem Sheepwash Track spazieren, einem sehr einfachen Weg nahe der größten Inselstadt Alonnah. Allerdings ist „Stadt“ schon ein wenig weit hergeholt und Dörfchen würde es wohl eher treffen. Wirklich gefordert hat uns die gute halbe Stunde Laufen dort nicht, es ging ohne großartige Besonderheiten durch einen kleinen Wald.
Da das also noch nicht das Non-Plus-Ultra für uns war, fuhren wir in Richtung Adventure Bay und wanderten auf dem Grass Point Track, der ebenfalls nicht wirklich schwer zu meistern ist, am Meer entlang.

Der starke Wind machte uns am Ziel, dem Grass Point, ein wenig des Leben schwer, da es ohne Stativ leider fast unmöglich war ein schönes Foto von dem, mit Steinen durchsetzten, Meer zu schießen. Nichtsdestotrotz hat uns dieser Weg schon besser gefallen als der erste und um den Tag abzurunden fuhren wir noch zum Mavista Nature Track, der durch ein Stück Regenwald führt.
Die kurze, etwa 20-minütige Regenwald-Tour war definitiv mein Tageshöhepunkt, denn der Weg führte uns doch atemberaubenden, dichten und verschlungenen Regenwald, wie man ihn vermutlich auch in den Tropen finden könnte.
Wir hörten exotische Vögel aus den Baumkronen rufen, rochen den kleinen Bach, der sich neben uns her schlängelte, spürten die feuchte Luft auf der Haut und sahen die interessantesten Pflanzen, die ich sonst nur aus dem Gartencenter kannte
Trotz unserer Begeisterung vollendeten wir den Weg nicht und drehten kurz vor Schluss um, da der Boden immer matschiger wurde und wir unsere Wanderschuhe nicht bis zur Unkenntlichkeit verschmutzen wollten.
Also machten wir uns auf den Rückweg, erst zum Auto und dann zum Campingplatz und mussten mitten auf der Fahrt plötzlich anhalten, da sich ein Känguru vor uns auf der Fahrbahn befand. Aber bei diesem einen ´Roo, wie die Aussies sagen, blieb es nicht und wir entdeckten sogar tatsächlich drei Albino-Wallabies, für die Bruny Island bekannt ist. Ich war natürlich direkt Feuer und Flamme für diese ungewöhnlichen weißen Tierchen, die da so friedlich ihr Gras mümmelten. Dass es diese seltene Albino-Kolonie auf Bruny Island gibt, war mir schon vorher bewusst gewesen, allerdings hätte ich nicht damit gerechnet, tatsächlich welchen zu begegnen. Was für ein Glück wir doch hatten!

Der nächste Tag war ebenso vollgepackt, wir fuhren schon vor neun Uhr morgens los zu unserer ersten Wanderung, da wir am selben Tag bereits wieder eine Fähre zurück nach Kettering nehmen wollten. Also fuhren wir zur Labillardiere Peninsula und begangen den Luggaboine Circuit. Dieser dauerte etwa anderthalb Stunden, wobei wir an einem hübschen Strand, dem Jetty Beach, eine kleine Pause einlegten und Pfirsiche in der angenehmen Morgensonne aßen. Unser nächster Programmpunkt war das berühmte Cape Lighthouse, welches wir aber nur von außen betrachteten und lieber ein wenig in der Umgebung herumliefen. Wir schlugen uns ein wenig durchs Gestrüpp, wo der Weg zumindest teilweise noch zu erkennen war und sahen schließlich in der Ferne eine Art Felswand im Meer, an der sich die Wellen brachen und beeindruckend hoch aufschäumten.
Den Abschluss unseres Ausfluges nach Bruny Island bildete der Truganini Lookout. Wir gingen dort eine steile, mit anderen Touristen übersäte Holztreppe hoch, bis wir oben angekommen schnaufend eine Pause einlegten und auf „The Neck“ blickten. Bei The Neck handelt es sich um die schmale Verbindung von Süd und Nord Bruny und eine schmale Stelle an der man zu beiden Seiten das Meer sehen kann. Der Ausblick war wirklich schön, allerdings nervten uns die vielen Touristen und wir zogen nach ein paar Schnappschüssen schnell weiter. Unser Ausflug nach Bruny Island hat sich aber auf jeden Fall gelohnt, allein der Regenwald und die weißen Wallabies waren die Fährfahrt schon wert!
Wanderung zur South East Bay
Nicht weit von Kettering, dem Ort an dem wir wieder anlegten, nachdem wir die Fähre von Bruny Island zurück aufs „Festland“, oder besser gesagt die größere Insel, hinter uns hatten, suchten wir uns in Snug einen Campingplatz. Dieser gefiel uns ganz gut und wir beschlossen, zwei Nächte dort zu bleiben. Snug diente uns als Ausgangspunkt für einen Tagesausflug nach Cockle Creek, wo wir zur South East Bay, dem (beinahe) südlichsten Punkt Australiens wandern wollten. Etwa zwei Stunden fuhren wir also zum Startpunkt der Wanderung, die etwa doppelt so lange dauern sollte und 15 Kilometer umfasst.

Mit Wanderschuhen, ein paar Snacks und Wasserflaschen bewaffnet liefen wir los, es war herrlichstes Wetter und dazu noch Simons und mein vierter Jahrestag. Die Wanderung ging zunächst ein wenig bergauf, allerdings kaum merklich und führte durch einen schönen Wald, in dem wir direkt ein Pärchen bunter Papageien entdeckten.
Über Wurzeln und Steine ging es, bis wir schließlich auf einem Holzsteg angelangten und durch ein offenes, dicht mit niedrigen Sträuchern bewachsenes Gebiet gingen. Irgendwann endete auch der Steg wieder und wir befanden uns erneut unter Bäumen. Nun war der Endspurt eingeleitet, bereits zwei Kilometer vor unserem Ziel konnten wir das Meeresrauschen hören. Außerdem wollten wir endlich eine kleine Pause einlegen, aufgrund der im Wald herrschenden Luftfeuchtigkeit und der konstanten Bewegung spielte mein Kreislauf bereits ein wenig verrückt.
Irgendwann hatten wir es nach einem kleinen Anstieg über schlammigen Boden dann aber doch geschafft und ein atemberaubender Anblick tat sich vor unseren Augen auf.
Wir standen auf einem großen Felsplateau, unter uns das wilde Meer, mit riesigen, langen Wellen die sich schäumend ihren Weg bahnten. Von hier aus war das nächste Festland die Antarktis, wir befanden uns wahrhaftig am Ende der Welt.
Obwohl für uns der Weg das Ziel war, war diese Stelle ein große Überraschung für uns: wir hatten eher einen netten Strand erwartet, aber nicht dieses Naturschauspiel.

Nach einer kleinen Verschnaufpause und einem süßen Imbiss ging es mir dann auch wieder besser und konnte den Rückweg sogar richtig genießen. Simon, der vor mir herging, erblickte sogar eine Schlange, die sich allerdings schnell wieder verzog. Als wir nach ziemlich genau vier Stunden wieder beim Parkplatz ankamen, waren wir begeistert von der gesamten Wanderung – wirklich gebührend für einen Jahrestag.
Unser Weg zurück nach Norden
Von Snug aus fuhren wir über Hobart in einen kleinen Ort namens Wayatinah, der uns als Nachtlager diente. Unser nächstes Ziel lautete Zeehan, einem Ort im Westen Tasmaniens, wo wir drei Nächte blieben. Wir machten einen kleinen Ausflug ins nicht weit entfernte Strahan, wie wir erneut durch einen Regenwald wanderten. Im Gegensatz zu dem Mavista Nature Track war dieser Weg allerdings viel breiter und führte zu einem Ziel: den Hogarth Falls. Die kleinen Wasserfälle, die aber trotzdem kräftig in einen Bach brausten, waren durchaus ansehnlich und der Weg an sich auch durchaus nett. Eigentlich hatten wir vor, auch mal an die Westküste, sprich ans Meer zu fahren, doch das Wetter, was in dieser Region dafür bekannt ist grottenschlecht zu sein, vermieste uns den Plan mit Regen und das Meer, das wir immerhin vom Auto aus betrachteten, sah aus wie eine graue Suppe.
Nach unserem Aufenthalt in Zeehan, entschieden wir uns dafür, die Tage vor unser Fährfahrt nach Melbourne auf dem Campingplatz Apex in Ulverstone zu verbringen, auf dem wir auch die ersten zwei Wochen während der Arbeit in Forth verbrachten. Bevor wir also wieder zurück an die Nordküste fuhren, um dort ein wenig die restlichen Tage abzusitzen, machten wir noch einen Abstecher zu den Montezuma Falls, den mit über 100 Metern höchsten Wasserfällen Tasmaniens.

Der jeweils einstündige Hin- und Rückweg führt durch einen ruhigen Wald und beschreibt eine alte, lahmgelegte Bahnstrecke, weshalb er die ganze Zeit sehr eben ist und somit trotz seiner 5 Kilometer länge (10 insgesamt) nicht besonders fordernd war. Wir betrachteten die Montezuma Falls von einer Hängebrücke aus und gingen wieder zurück, als langsam die ersten Reisegruppen ankamen und zu mehreren durch den Wald stiefelten. Für uns hat es sich also gelohnt, früh loszuwandern, denn ab 10, 11 Uhr bekommt man meist mehr Gesellschaft, der wir uns beim Wandern gerne entziehen.
Unsere Zeit in Tasmanien war nun fast vorbei und wir nutzten unsere freie Zeit in Ulverstone, um an einem neuen Video über unseren zwei-monatigen Aufenthalt zu bearbeiten (ihr könnt es euch jetzt auf Youtube anschauen!), dieses Blog zu vervollständigen und kleineren Tätigkeiten nachzugehen. Die Zeit auf Tasmanien nahm einen großen Teil unseres Australien-Roadtrips ein, doch wir bereuen es nicht, hierhergekommen zu sein. Die Arbeit auf der Himbeerfarm war, verglichen mit anderen Fruit-picking-Jobs wirklich human und obwohl wir oft sehr Regen und weniger sonnige Tage auf dieser Insel hatten, hat uns das Wetter in den Momenten in denen es drauf ankam, nicht im Stich gelassen. Tasmanien ist wirklich ein ganz eigener Staat und wir werden unsere Zeit dort immer in Erinnerung behalten.
Die Route:
Bay of Fires, Scamander, Hobart, Bruny Island, South East Cape, West Coast

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