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Alles über's Reisen

Tasmanien 1: Arbeiten auf einer Himbeerfarm und Ausflüge zu spektakulären Nationalparks

Aktualisiert: 9. Juni 2018

Tasmanien: Norden & Ostküste


12. Februar 2018 - 22. März 2018



Anreise


Am 12. Februar verließ uns meine Mutter, um zwei Uhr nachmittags brachten wir sie zum Flughafen. Danach hieß es dann auch für uns: alle Sachen zurück ins Auto packen, noch ein paar Stunden im Haus genießen, und uns dann auf dem Weg zum Fähranleger machen. Es war ein komisches Gefühl, packen zu müssen, hatten wir doch quasi das halbe Auto ausgeräumt. Noch einmal fuhren wir durch die Wohngebiete Craigieburns und von da an über die diversen Melbourner Freeways an der Westseite der Stadt zum Hafen.

Den Freeway verließen wir ein paar Kilometer vor unserem Ziel, keine mehrspurige Schnellstraße, sondern kleine Sträßchen durch ein Wohngebiet mit Kreisverkehren führten uns dorthin - das dort auch zahlreiche LKW täglich hindurch fahren, ist eigentlich kaum vorstellbar. Wie an europäischen Fähranlegern auch, standen wir mit unserem Auto Schlange, bekamen schlussendlich unsere Tickets und wurden auf ein Parkdeck gelotst, alles total entspannt. Nur ein, zwei Stockwerke hoch und wir gelangten zu den sogenannten „Recliner“-Sitzen, bei denen man die Lehne zurück- und die Beine hochlegen konnte – im Gegensatz zu den Kabinen kostenlos und den Umständen entsprechend bequem. Um halb zehn abends legten wir ab und da unsere Sitze ganz Hinten positioniert waren, sahen wir die Skyline von Melbourne im Nachthimmel verschwinden, als wir die Port Phillip Bay in Richtung Devonport, Tasmanien verließen.


Ankunft und Nordwestküste


Da wir drei Tage nach unserer Ankunft erneut einen Job bei Forth, in der Nähe von Devonport in Aussicht hatten, „mussten“ wir die uns vorher verbliebende Zeit noch nutzen. Daher wollten wir an dem Ankunftstag noch weiter fahren, zuerst allerdings ging es zum „Mersey Bluff Lighthouse“ im Norden des Westteils der Stadt am „Mersey River“. Und so genossen wir den Beginn unseres ersten Tages auf Tasmanien im Morgenlicht bei blauem Himmel an einem Steinstrand vor Devonport - so lässt es sich leben.


Eine sonnige Ankunft in Tasmanien bereitet uns das Table Cape
Eine sonnige Ankunft in Tasmanien bereitet uns das Table Cape

Wir beschlossen entlang der Nordküste Tasmaniens nach Stanley zu fahren, um die Zeit zu nutzen und nach unserer Arbeit von Devonport ins Inland fahren zu können – und dabei nichts zu verpassen. Als ersten Stopp auf unserem Weg lag das „Table Cape“, welches der Beginn einer lang gezogenen Steilküste darstellt.

Von hier hatten wir an diesem klaren Tag einen wunderbaren Blick auf die Küstenorte am türkisblauen Meer. Wir unternahmen einen kleinen Spaziergang zum nahegelegenen Leuchtturm, mit einem, laut Schild „kleinen, aber spektakulären Wasserfall“. Das Ganze war wohl eigentlich nicht mehr als ein wirklich sehr kleiner Bach, der Weg selber war aber durchaus nett, entlang der Küste, immer wieder mit einem Blick auf das an die Klippen brandende Meer.

Der zweite Stopp, das zweite Kap, war das „Rocky Cape“ am gleichnamigen Nationalpark. Gut, dass wir noch keinen Pass hatten (den man für jeden Nationalpark auf Tasmanien braucht)! Erwischt wurden wir aber zum Glück nicht, guckt ja keiner.

Hier fanden wir einen fantastischen Steinstrand, überall gab es winzige Pools mit klarem Meereswasser von der letzten Flut, zum Ozean hin ragten glatt abgeschliffene Steinkanten aus dem Grund hinaus, immer wieder machten diese Platz für das Meer…

Als Ziel, und vorläufig westlichster Punkt unserer „Tasmanien-vor-der-Arbeit-Reise“ stellte „Stanley“ dar, ein Ort mit ein paar hundert Einwohnern am Fuße der Nuss – „the Nut“. Der kleine Berg, der an der Küste steil ins Meer abfällt, überragt das Dorf und bildet die Sehenswürdigkeit in der Region. Von oben hat man wohl eine schöne Aussicht, wir waren am Ankunftstag dann doch zu erschöpft, um nach oben zu laufen.

So genossen wir den Abend am Campingplatz, liefen abends entlang des Strandes mit erneut türkisblauem Meer (was Tasmanien wohl oft zu haben scheint – sowohl aus der paar Tagen Erfahrung als auch aus diversen Internetquellen) und ließen den Abend vergleichsweise früh ausklingen.


Von "der Nuss" hatten wir bei noch schönem Wetter eine wunderbare Aussicht auf die Bucht bei Stanley
Von "der Nuss" hatten wir bei noch schönem Wetter eine wunderbare Aussicht auf die Bucht bei Stanley

Es zog ein Sturm auf in der Nacht, morgens mit teils heftigen Niederschlägen, was uns wohl am Ende dazu verleitete, noch ein paar Minuten länger zu warten, um dann bei blauem Himmel aufzustehen. Ja – direkt am zweiten Tag durften wir das wechselhafte tasmanische Wetter genießen, der Wind war zwar weiterhin vorhanden, wir frühstückten aber bei Sonnenschein, und fuhren erneut bei Regenschauern eine Viertelstunde später ab. Nicht, ohne vorher noch das kurzweilige schöne Wetter auszunutzen, um zumindest einmal zum Parkplatz der Nut hochzufahren, um einmal von oben hinunter zu schauen. Wir überlegten auch hoch zu laufen, doch der Wind war uns dann am Ende doch zu stark, und: es fing wieder einmal an zu regnen.

So ging es dann den ganzen Tag weiter, wir fuhren zu einem Campingplatz nach Burnie, der viertgrößten Stadt auf Tasmanien. Das Wetter wechselte minütlich und so nutzten wir den restlichen Tag in der sehr netten Library der Stadt, ein paar Folgen Serie zu gucken, und das hier zu schreiben – juhu!


Arbeit auf einer tasmanischen Himbeerfarm


Ein zweites Mal landeten wir in Australien auf einer Farm – sogar von der gleichen Firma – wir hatten uns Tasmanien ausgesucht, weil wir aus der Hitze in Mildura lernen wollten. Auf der Farm in Forth sollten wir Himbeeren pflücken und in die Plastikkästchen packen, die man in den Supermärkten kauft, und nach deren Anzahl man bezahlt wird. Klingt vielleicht ziemlich öde, allerdings gab es im Unterschied zu den Arbeiten, die wir auf der Weintrauben-Farm gemacht haben, hier wenigstens diese Abwechslung vom Pflücken und Packen.

Die einzelnen Reihen waren überdacht, was für die Himbeeren gedacht war, die somit gleichmäßig bewässert werden, für uns aber dementsprechend eine große Hilfe darstellte, da wir somit bei (fast) jedem Wetter arbeiten könnten. Natürlich macht das Ganze bei schönem Wetter schon mehr Spaß, wir konnten aber natürlich mehrere Regentage hintereinander nicht ausschließen – und mehrere Tage hintereinander frei nehmen möchte man ja auch nicht.

Somit plätscherten vier mehr oder weniger lange Wochen so vor sich hin, die Tage waren kurz (meistens von 7 bis 12/13 Uhr), den Rest verbrachten wir auf dem Campingplatz, kochend, lesend, am Strand spazierend. Denn: Genau, wir hatten einen Campingplatz an der Küste von Ulverstone, nur etwa eine Viertelstunde von der Farm entfernt, direkt am Meer gelegen, und mit einem Wochenrabatt für einen Campingplatz dieser Qualität sehr erschwinglich. Damit hatten wir gefühlt das erste Mal in Australien einen Stellplatz direkt am Meer, sonst lagen die Plätze entweder kurz hinter der Küstenlinie, es war zu voll, oder die Plätze am Strand kosteten deutlich mehr.


Cradle Mountain


In der ersten Arbeitswoche ging bei den Himbeeren noch nicht so viel, wir wechselten uns mit der zweiten Arbeitsgruppe jeden Tag ab, was uns dementsprechend jeden zweiten Tag einen Tag frei gab, den wir für Ausflüge nutzen konnten. So führte uns unser Weg zum "Cradle Mountain" Nationalpark.


Der Rundweg um den Dove Lake zählt zu einer unserer schönsten Wanderungen auf Tasmanien
Der Rundweg um den Dove Lake zählt zu einer unserer schönsten Wanderungen auf Tasmanien

Am ersten freien Tag entschieden wir uns für einen Ausflug zum Berg, da das wohl das Highlight der Region ist, und wir zu dem Zeitpunkt noch nicht sicher waren, wann wir das nächste Mal frei haben würden. Am Visitor Centre vor den Toren des Nationalparks kauften wir uns einen Zwei-Monats-Pass für alle Nationalparks in Tasmanien ($60, allein der Eintritt zum Lake-St.-Clair-Cradle-Mountain-Nationalpark kostet einmalig $32 für zwei Personen), der sich für uns auf jeden Fall lohnen sollte, da die Parks im Prinzip die Hauptattraktionen Tasmaniens für uns darstellten.

Der Parkplatz war voll. Wir wussten, dass der Berg aufgrund seiner relativen Erreichbarkeit gut besucht sein würde, den riesigen, quasi belegten Parkplatz zu sehen, löste böse Vorahnungen in uns aus. Wir fuhren die ca. 9 km lange Strecke hinunter bis zum „Dove Lake“, hinter dem der Cradle Mountain trohnt. Hier wurden wir glücklicherweise relativ beruhigt, der Weg um jenen See war zwar besucht, aber nicht so rappelvoll, wie man von dem Parkplatz hätte erwarten können.

Der 5,7 km lange „Dove Lake Circuit“ ist wohl der bekannteste der Kurz-Wanderwege im nördlichen Teil des Nationalparks, ca. 2 Std. sind für den Rundweg ausgeschrieben. Wir beschlossen, den Weg gegen den Uhrzeigersinn zu gehen, gegen die Hauptrichtung der anderen Wanderer, was sich im Endeffekt als Goldwert herausgestellt hat. So verließen wir den Parkplatz am See, und liefen an der Westseite in Richtung des beeindruckenden Cradle Mountain.


Interessante Wasserreflexionen im Cradle Mountain National Park
Interessante Wasserreflexionen im Cradle Mountain National Park

Hauptsächlich durch niedrige Wälder, meist direkt am See, ging es nur wenig hoch und runter, ein sehr angenehm und einfach zu laufender Schotterweg führte uns zu dem einzigen wirklich nennenswerten Hügel. Von oben hat man einen schönen Blick über den südlichen Teil des Lakes, zusammen mit den sog. „Honeymoon Islands“.

Das Highlight neben dem Berg ist wohl der „Ballroom Forest“ auf gut der Hälfte der Strecke: Urzeitlich wirkende, mit Moos bedeckte Bäume wachsen hier am Fuße des Cradle Mountain, ein Bach des nahegelegenen Wasserfalls bahnt sich seinen Weg hinunter zum See, wahrhaftig ein Paradies. Auf der anderen Seite ging es zurück, wir warfen immer mal wieder einen Blick auf die Umrisse des Berges, genossen seinen Anblick von einem der drei Sandstrände, zu denen der Weg auf der Ostseite führt. Etwa zwei Stunden benötigten wir für die Wanderung und befanden uns somit genau in der vorgegebenen Zeit.

Freycinet National Park


Nach fast vier Wochen die wir auf Grund der Arbeit in Ulverstone und Devonport verbrachten, konnten wir es kaum erwarten, endlich wieder zu reisen und etwas Spannendes zu erleben. Mit unserem Job auf der Himbeerfarm hatten wir schon großes Glück, nun war unser Geldbeutel wieder ein wenig gefüllt und wir machten uns auf in Richtung Abenteuer.

Dabei übernachteten wir zum ersten Mal in Australien auf einem kostenlosen Campingplatz, vor denen ich mich zuvor wegen negativer Berichte Anderer ein wenig gescheut hatte. In Fingal gab es aber sogar ein überdachtes Barbecue, Toiletten und eine Dusche und alles war angenehm sauber. Wir waren auch nicht völlig allein, noch etwa sechs andere Autos standen auf der kleinen, von der Straße aus nicht einsehbaren Wiese, was mich schon ein wenig beruhigte. Unsere Nacht in Fingal war ruhig, trotzdem war ich dann doch froh, als wir uns am nächsten Morgen auf den Weg zu einem „richtigen“ Campingplatz machten. Dort ist die Atmosphäre einfach noch ein wenig angenehmer, allerdings habe ich nun nichts mehr dagegen zwischendurch auch mal kostenlose Schlafplätze auszuprobieren.

So landeten wir im Scamander Sanctuary Holiday Park und waren total begeistert. Der Campingplatz war definitiv einer der besten auf unserer gesamten Reise, es gab WLAN, Strom, super neue und separierte Badezimmer und eine top ausgestattete Küche. Da wir unbedingt zum nicht weit entfernten Freycinet National Park wollten und dort auf dem Weg nach Fingal bereits eine Nacht gebucht hatten, blieben wir zunächst nur diesen einen Tag in Scamander, beschlossen aber nach dem Park wieder zurück zu kommen.


Die Wineglass Bay - Wohl eines der bekanntesten Fotomotive der Insel, deswegen aber nicht weniger eindrucksvoll!
Die Wineglass Bay - Wohl eines der bekanntesten Fotomotive der Insel, deswegen aber nicht weniger eindrucksvoll!

Im Freycinet National Park angekommen, verlängerten wir unsere Camp-Genehmigung im Visitorcenter direkt problemlos um eine weitere Nacht und insgesamt bezahlten wir dafür 26 AUD. Da wir bereits den erwähnten Zwei-Monats-Pass hatten, brauchten wir nicht noch einmal etwas für den Eintritt zu bezahlen und konnten direkt mit der Entdeckungstour loslegen.

Das Wetter war glücklicherweise super, es war angenehm warm und die Sonne schien. Wir entschieden uns dafür, die als schwierig ausgeschriebene Wanderung auf den Mount Amos zu wagen, von dem aus man einen tollen Blick auf die berühmte Wineglass Bay haben soll.

Der Anstieg dauerte etwa anderthalb Stunden und war teilweise wirklich sehr steil und anstrengend. An einer Stelle mussten wir mit Händen und Füßen den Berg besteigen, was mit einem entspannten Spaziergang wirklich nichts zu tun hatte. Allerdings war der Aufstieg definitiv zu bewältigen und bis auf einen kleinen, sehr kurzen Anflug von Höhenangst, kamen wir ohne Zwischenfälle am Gipfel des 454 Meter hohen Berges an.

Die Aussicht auf die Bucht war auch wirklich spektakulär und durch die Sonne zeigte sich das Wasser in den schönsten türkis-Tönen.

Allerdings zogen im Hintergrund bereits ein paar bedrohliche graue Wolken auf und da wir auf keinen Fall bei Regen den Berg hinunter stolpern wollten, verließen wir die Spitze und den Ausblick schon nach ein paar Minuten wieder, um heile und trocken nach unten zu kommen. Der Abstieg gestaltete sich einfacher, anstatt zu kraxeln, rutschen wir teilweise einfach auf dem Hosenboden die glatten Steine hinunter, was zwar meine Jeans zerstörte, aber bei uns für großen Spaß sorgte. Am Ende kamen wir tatsächlich unbeschadet und trocken unten an und waren mit Stolz erfüllt, diese Wanderung geschafft zu haben.

Jeder der körperlich fit ist, sich für Wanderungen begeistert und sich auf Tasmanien befindet, sollte den Mount Amos in seine Reiseplanung mit einbeziehen, denn das Erlebnis dort oben zu stehen ist wirklich unvergesslich und einmalig. Wieder auf dem Parkplatz angekommen, von dem aus fast alle Wanderwege starten, trafen wir auf ein sehr zutrauliches Känguru, dass wir begeistert beobachteten und Skippy tauften. Glücklicherweise war zu diesem Zeitpunkt niemand anderes an dieser Stelle, sodass wir uns ganz in Ruhe mit dem niedlichen Tier beschäftigen konnten, welches sich von uns überhaupt nicht stören und sogar streicheln ließ.


Das Wallaby Skippy war eines der zutraulichsten Beuteltiere unserer bisherigen Reise
Das Känguru Skippy war eines der zutraulichsten Beuteltiere unserer bisherigen Reise

Abends fuhren wir, nach einem kleinen Abstecher zu den Honeymoon Beaches, zu unserem Stellplatz direkt am Meer. Wir beobachteten einen wunderschönen Sonnenuntergang direkt vor unserem „Schlafzimmer“ und gingen schon kurze Zeit später ins Bett, da wir auch für den nächsten Tag eine Wanderung geplant hatten. Am Morgen frühstückten wir am Strand, was sich schließlich angesichts unserer Lage auch gut anbot. Dann machten wir uns auf zu unserer zweiten Wanderung. Wir hatten uns einen fünf-stündigen Circuit ausgesucht, der uns erst zum Aussichtspunkt auf die Wineglass Bay und anschließend zur selbigen führte.

Die Bucht ist sowohl von oben, als auch von Nahem wirklich fantastisch und da wir schon früh losgewandert sind, waren nicht wirklich viele Leute auf unserem Weg, was wir als wirklich angenehm empfanden. Zurück ging es über die Hazard-Beaches, die einen Anblick boten, der mich aufgrund der grün bewachsenen Berge neben dem Strand an Hawaii denken ließ. Statt der ausgeschriebenen fünf, brauchten wir allerdings nur drei-ein-viertel Stunden und obwohl dieses Wanderung nicht ganz so spektakulär wie die Vorherige war, führte der Weg uns durch ziemlich tolle Landschaften, die Wald und das Meer mit einschlossen und überzeugte uns.

Die zwei Tage im Freycinet National Park fühlten sich für uns wie ein kleines Abenteuer an, was wohl auch daran lag, dass wir mitten in der Natur geschlafen haben und morgens von den ersten Sonnenstrahlen über dem Meer geweckt wurden. Die Zeit dort würde ich definitiv als eine der schönsten der Reise einstufen, da sich beide Wanderungen in mein Gedächtnis gebrannt haben und mich der Anblick der berühmten Bucht, die ich zuvor schon oft auf Bildern gesehen habe, so überwältigte.


 

Die Route:

Devonport, Table Cape, Stanley, Cradle Mountain, Scamander, Freycinet National Park


 

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